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Wie erstellt man ein Schulungsprogramm?

Erstellen Sie Ihre Schulungsprogramme und speichern Sie sie in Ihrer Bibliothek, um sie in Ihren Terminen wiederzuverwenden.

Verfasst von Veronika Soloviovi

Ein Programm aus der Bibliothek erstellen

Wechseln Sie zur Registerkarte „Bibliothek“, um folgende Funktionen zu nutzen:

  • Filterleiste: Suche nach Inhalten.

  • Programmliste: Ihre erstellten Schulungen.

  • Schaltfläche „Programm erstellen“: Start der Konfiguration (manuell oder per KI-Import)


Programmblöcke verwenden

Zwei Möglichkeiten zur Erstellung:

  • Ohne Programmblöcke: von Grund auf neu

  • Durch Zusammenstellung: Zusammenfügen bestehender Programme (sogenannter „Programmblöcke“).

📘 Verwandter Artikel: Wie verwendet man Programmblöcke?


Programmdetails konfigurieren

Ein Programm benennen und beschreiben

Geben Sie die erforderlichen Grunddaten ein:

  • Titel / Untertitel: Bezeichnung des Programms.

  • Interner Code: Eindeutige administrative Kennung.

  • Kategorie: Klassifizierung (Details siehe unten).

  • Programmversion / Datum der Version: Versionsnummer und Erstellungsdatum.

  • Dauer des Programms: Gesamtstundenzahl.

  • Preis der Bildungsmaßnahme: Kosten der Schulung.

  • Online-Katalog: Option zur öffentlichen Sichtbarkeit.


Die Abschnitte des Programms verstehen: Wozu dient jedes Feld?

1. Modalitäten

Rahmenbedingungen für die Durchführung der Schulung.

  • Durchführungsform: Präsenzunterricht, Fernunterricht, E-Learning, Blended Learning, am Arbeitsplatz, Praktikum.

  • Ort: Standort der Einrichtung oder „Ort nicht definiert“.

  • Frist für die Anmeldung: Wartezeit zwischen Anmeldung und Kursbeginn (Stunden/Tage/Wochen).

  • Barrierefreiheit: Aufnahme von Menschen mit Behinderung.

  • Teilnehmerzahl: Min./Max. Teilnehmer pro Schulung.

2. Beschreibung des Programms

Öffentlicher Eintrag im Online-Katalog.

  • Beschreibung / Mehrwert: Praktischer Nutzen, Auswirkungen auf den Beruf und erworbene Schlüsselkompetenzen.

  • Produktvideo: Optionaler YouTube-Link.

3. Pädagogische Ziele

Zu erreichende Ziele und zu erwerbende Kompetenzen.

Obligatorische Kriterien:

  • Messbar: Überprüfbare Ergebnisse.

  • Einfach / Kurz: Verständlich und einprägsam.

  • Präzise: Konkrete Ziele.

  • Aktiv: Verben, die eine Lernaktivität ausdrücken (kennen, wissen, beherrschen)

💡 Beispiele: „Eine Handelsbilanz erstellen“, „Seine Kommunikationsfähigkeiten ausbauen“.

4. Profil der Lernenden

Zielgruppe und erforderliches Niveau.

  • Potenzielle Kunden: Zielgruppe (z. B. Wirtschaftsprüfer, Führungskräfte in Kommunalverwaltungen).

  • Voraussetzungen: Vorherige Kenntnisse oder Erfahrungen erforderlich (z. B. Beherrschung der Version 1 einer Software).

5. Ablauf der Schulung (pädagogisches Konzept)

Detaillierter Plan, unterteilt in Abschnitte, Unterabschnitte und Phasen.

💡 Beispiel: 1. Buchhaltungsgrundlagen ➔ 2. Umsatzsteuererklärung ➔ 3. Lohn- und Gehaltsabrechnung ➔ 4. Kennzahlen.

6. Verfolgung der Umsetzung

Betreuung, Begleitung und Logistik.

  • Pädagogisches Team: Profile, Kompetenzen, Abschlüsse und Zertifizierungen der Ausbilder.

  • Verfolgung und Bewertung: Überprüfung der Lernergebnisse (z. B. Quiz, Berichte, Prüfungskommissionen).

  • Pädagogische Ressourcen: Verwendete Materialien (z. B. Software, Unterlagen, Flipcharts, Haftnotizen).

7. Zertifizierungsbedingungen

Anerkennung und Abschluss der Ausbildung.

  • Erwartete Ergebnisse / Abschluss: Abschließende Anerkennung (z. B. Zertifizierungsprüfung, Bescheinigung).

  • Details: Anerkennungen, Übergänge, weitere Bildungswege und Berufsmöglichkeiten.

  • Gültigkeitsdauer: Optionale zeitliche Begrenzung (Management der Weiterentwicklung von Kompetenzen).

⚙️ Automatisierung: Schulung mit aktiver Aktualisierung der automatischen Erinnerungen vor Ablauf der Gültigkeitsdauer.

8. Qualität

Quantitative Leistungsindikatoren.

  • Wichtige Kennzahlen: Zufriedenheitsquote, Teilnehmerzahl, Rücklaufquote der Umfragen, Abbrüche/Unterbrechungen, Vertragsauflösungen (duale Ausbildung), Vermittlung in den Arbeitsmarkt.

9. Produkt-Einrichtung der Buchhaltung

Finanzdaten und Rechnungsstellung.

  • Produktcode: Kennung des internen Kontenplans.

  • Code für Finanzierer (optional): Spezieller Code für Verkäufe über externe Geldgeber

  • Analytische Buchhaltung: Genaue Erfassung der Rentabilität des Programms.

10. Kompetenzbereiche

Thematische Zuordnung für die interne Organisation und den Katalog.

💡 Tipp: Bearbeiten Sie die Liste Ihrer Domains über die Schaltfläche „Verwalten“.


Verwaltung von Kategorien

Nützlich, um Programme zu sortieren und die Suchanfragen von Interessenten im Online-Katalog zu filtern.

Kategorien einrichten und zuweisen

  1. Gehen Sie zu den Einstellungsoptionen für Kategorien.

  2. Geben Sie der Kategorie einen Namen und wählen Sie über das Farbfeld eine Farbe aus.

  3. Ordnen Sie sie zu, indem Sie die Kategorie direkt in der Programmkarte auswählen.


Ein Programm in eine Sitzung einfügen

Auf der Registerkarte „Sitzung“ stehen zwei Möglichkeiten zur Auswahl:

Option 1: Ein neues Programm erstellen

  1. Gehen Sie zu „Konfiguration“ > „Programm“ und klicken Sie auf „Ein neues Programm erstellen“.

  2. Geben Sie die Daten ein und speichern Sie sie. Das Programm umfasst auch Ihre globale Bibliothek.

Option 2: Ein bestehendes Programm auswählen

  1. Wählen Sie eine Vorlage aus Ihrer Bibliothek aus.

  2. Jede lokale Änderung erzeugt automatisch eine Programmvariante (Klon), um das Originalprogramm zu schützen.

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Gestaltung und Anpassung der Programme

Festes Design: Das native Erscheinungsbild der digitalen Programme kann nicht geändert werden.

Um Ihr Corporate Design zu verwenden, importieren Sie eine externe Datei (PDF). Dieses individuell gestaltete Dokument ersetzt die Standardvorlage im Lernbereich und beim Download im Online-Katalog.

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