Ein Programm für die Weiterbildung konfigurieren
Um ein Programm für eine Auffrischungs- oder Weiterbildungsmaßnahme zu nutzen, gehen Sie in Ihrer Programmbibliothek zu dem entsprechenden Programm und klicken Sie auf „Inhalt bearbeiten“.
Im Abschnitt „Zertifizierungsbedingungen“ aktivieren Sie die Option „Schulung mit Auffrischungskurs“ und legen anschließend fest, wann die Erinnerung versendet werden soll.
Außerdem ist es wichtig, die Gültigkeitsdauer des Programms zu definieren.
⚠️ Hinweis: Was Sie auf Programmebene konfigurieren, gilt nur für Sitzungen, die anschließend mit diesem Programm erstellt werden.
Benachrichtigungen auf Ebene der Lernenden verwalten
Wenn Sie eine Sitzung aus diesem Programm erstellen, wird die Weiterbildungskonfiguration automatisch auf die Lernenden angewendet.
Über den Bereich Nachverfolgung > Nachverfolgung der Lernenden können Sie jedoch für einzelne Lernende festlegen, ob
die Weiterbildung deaktiviert werden soll oder
eine abweichende Frist definiert werden soll.
Wenn das Feld „Bestanden“ für einen Lernenden in dieser Sitzung nicht aktiviert ist, wird dieser im Weiterbildungssystem nicht berücksichtigt.
⚠️ Hinweis: Derzeit entspricht das Enddatum der Gültigkeit für Lernende einer Sitzung dem Enddatum der Sitzung. Die einzelnen Module der Lernenden werden aktuell nicht zur Berechnung herangezogen.
Lernende mit einer Bildungsmaßnahme, deren Gültigkeit bald endet, verfolgen
Gehen Sie zum Menü Vertriebsverwaltung > Nachverfolgung der Weiterbildungen, um Erinnerungen für Lernende zu verwalten, deren Bildungsmaßnahme bald abläuft.
In dieser Übersicht finden Sie:
die Informationen zum Lernenden
das Enddatum der Gültigkeit
sowie das definierte Erinnerungsdatum
Lernende erneut kontaktieren, um ihnen eine Weiterbildung anzubieten
🤖 Das automatische Versenden von Erinnerungen ist mit der Option Admin+ verfügbar. Kontaktieren Sie den Support, um diese Funktion zu aktivieren und Zeit zu sparen.
Dank der automatischen Erinnerung erhalten Ihre Kunden am festgelegten Erinnerungsdatum eine E-Mail.
Wenn es sich beim Kunden um ein Unternehmen handelt, wird die Erinnerung an den Hauptkontakt der Bildungsmaßnahme gesendet.
Wenn dieser Kontakt nicht hinterlegt ist, wird die Erinnerung an den gesetzlichen Vertreter gesendet.
Falls auch dieser nicht definiert ist, wird die E-Mail an die im Unternehmensformular hinterlegte Adresse geschickt.
Handelt es sich um einen Privatkunden oder Selbstständigen, wird die Erinnerung direkt an die E-Mail-Adresse des Lernenden gesendet.
In der Spalte „Status der Erinnerung“ sehen Sie, ob die E-Mail „Geplant“ oder „Gesendet“ wurde.
Der Inhalt der E-Mail ist anpassbar. Gehen Sie dazu zum Menü
Konfiguration > E-Mail-Vorlagen > E-Mails für Lernende, um den Inhalt zu bearbeiten.




